In den vergangenen Monaten musste auf so vieles verzichtet werden. Vor allem Freizeitaktivitäten waren oder sind wieder enorm eingeschränkt bis gänzlich untersagt. Darunter leiden Hobbysportler und jene, die es professionell betreiben, gleichermaßen – allen voran der Mannschaftssport leidet massiv unter den Einschränkungen. Für viele kleine Vereine ist das Jahr 2020 ein dunkles Jahr, denn die Mitgliederzahlen sinken mit jedem Monat, in dem kein Sport getrieben werden darf. Glücklicherweise gibt es aber noch genügend Menschen, die trotz Verbot hinter ihrem Verein stehen und die Beiträge tapfer zahlen, selbst wenn derzeit keine Gegenleistung zu erwarten ist.

In den letzten Wochen hieß es, vermehrt nach Alternativen suchen, um körperlich fit zu bleiben. Laufen und Joggen stehen daher bei den allermeisten ganz weit oben auf der täglichen To-do-Liste. Nichts stärkt und kräftigt das Immunsystem so gut wie Bewegung an der frischen Luft. Kombiniert mit einer ausgewogenen und gesunden Ernährung fühlt man sich nicht nur fitter, sondern vital und gesund.

Was Sie beim Laufen beachten sollten und was die Hanfpflanze für Ihre Gesundheit tun kann, erfahren Sie nun hier.

Kleine Ziele stecken und Großes erreichen

Wenn Sie über einen längeren Zeitraum keinen Sport getrieben haben, gehen Sie es zunächst langsam an. Das ist wichtig, um die Muskeln erst einmal wieder darauf einzustellen und diese sukzessiv zu stärken und aufzubauen.

Es ist vielleicht etwas unkonventionell, aber als Warm-up bietet es sich an, zu guter und lauter Musik ein wenig zu tanzen. Das lockert die Muskulatur sehr gut, schüttet zudem noch Mengen an Glückshormonen aus und Sie sind für die erste kleine Runde Laufen gut erwärmt.

Denken Sie auch daran, die Muskeln mit leichten Dehnübungen auf die nächsten Aufgaben einzustellen. Eine kurze und lange Dehnung der Beinmuskulatur ist für das Laufen enorm wichtig.

Setzen Sie sich zunächst realistische Ziele und beginnen Sie am besten mit einem Zeitlimit. Wer sich gleich zu lange und zu weite Strecken vornimmt, gibt rasch auf. Denn für Ungeübte können schon wenige Kilometer eine unlösbare Aufgabe werden. Stattdessen legen Sie sich lieber feste Zeiten in den Fokus: beispielsweise 10 bis 15 Minuten täglich. Das klingt wenig, ist aber für den Einstieg ausreichend. Mit etwas Musik auf den Ohren fällt es vielen deutlich leichter. Grob geschätzt sind es drei bis vier Songs, die sie täglich laufen.

Das Pensum steigern und weitere Übungen durchführen

Nach nur wenigen Tagen spüren Sie bereits, dass es deutlich leichter fällt und Sie können Ihre Ziele etwas höher setzen. Aber immer schön im Fokus bleiben und nicht zu große Ziele setzen. Dadurch erreichen Sie letztlich deutlich mehr. Erweitern Sie Ihr Fitnessprogramm um ein paar wenige Übungen, um die Arme und die Körpermitte noch etwas zu stärken. Dabei sind ein paar Sit-ups, Crunches und Planken ausreichend. Einigen helfen spezielle Fitness-Apps dabei, Ihr tägliches Sportprogramm einzuhalten. Probieren Sie sich aus.

CBD Öl – das neue Wundermittel aus der Hanfpflanze

Abschließend noch ein paar wenige Worte zum sagenumwobenen CBD-Hanföl. Es hat in den letzten Jahren deutlich an Beliebtheit zugelegt, denn die vielseitigen Wirkungen sind nicht von der Hand zu weisen: Es lindert Schmerzen, hilft bei Entzündungen und senkt den Stresspegel. Für Sie als Sportler ist es eine gute Alternative zu klassischen Schmerzmitteln, wenn Sie es einmal übertrieben haben. Denn selbst Muskelschmerzen lassen sich mit CBD behandeln.

Um Ihre Ernährung gesünder zu gestalten, können Sie Seeds – also Hanfsamen – kaufen. Sie sind proteinreich, ein wahres Superfood und insbesondere für Sportler sehr zu empfehlen. Auch im Rahmen einer Diät kommen Hanfsamen zum Einsatz.

Fazit

Es ist nie zu spät mit dem Sport zu beginnen oder den Sport wieder intensiver zu betreiben. Gerade jetzt ist es sehr wichtig, das Immunsystem zusätzlich zu stärken und zu unterstützen, um möglichst gesund durch die kalte Jahreszeit zu kommen.